Wortengels Gästebuch

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Birgit schrieb am 17.04.2011 um 19:44:

Liebe Heike,

nun habe ich dein Buch komplett gelesen, dich persönlich kennengelernt, deine Lesung besucht, und ich bin schlichtweg in jedem Punkt begeistert, auch wenn es um ein so ernstes Thema geht.

Das Buch sollte ein Muss für jede(n) Betroffene(n) sein, denn es hebt sich von so vielen anderen Büchern dahingehend ab, dass man beim Lesen nicht nach den ersten Seiten niedergeschlagen und voller Flashbacks aufgibt, sondern gespannt ist auf die nächsten Seiten, auf die Erklärungen aus der Sicht eines kleinen Mädchens und später einer Jugendlichen, die mir selbst auch wieder einges verständlicher gemacht haben.

Ja, die 60er Jahre waren auch meine Zeit, ich fühlte mich tief hineinversetzt und gleichzeitig verstanden und gut aufgehoben. Selbst mein Mann, der Lesungen, so sie nicht gerade von Kaminer oder ähnlichen Zeitgenossen sind, eher "dröge" findet, war schlichtweg fasziniert von der Lesung, von dir und deinem Buch, kannte die Gegebenheiten der 60er, die Ausdrücke und lernte einmal mehr unsere damaligen Nöte und Ängste kennen.

Ach Heike, jetzt schreibe ich hier einen Roman, das ist ja nicht der Sinn eines Gästebuchs. Ich wollte doch nur sagen: Dich, dein Buch und deine Lesung sollte sich wirklich niemand entgehen lassen!

Sei ganz lieb gegrüßt und geknuddelt,
Birgit

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Lambertz, Bernd schrieb am 17.04.2011 um 15:54:

Hallo,

Paula hat mich soeben auf deine website und dein Buch hingewiesen.

Herzlichen Glückwunsch.
Natürlich nicht ganz ohne Neid ;-).

Lemm(y)i aus Köln

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Goldengel schrieb am 01.04.2011 um 10:26:

Hallo Heike,
vorerst viiiiielen lieben Dank. Sei ganz dolle gedrückt!!! Habe fertig, gestern abend, habe dein Buch regelrecht verschlungen (jetzt darf es mein Mann lesen) Ich war die ganze Zeit über bei dir, hätte "dem da" auf jeder Seite den Hals umdrehen können, mein Puls war auf 280. Ich habe mich in deinem Buch wieder finden können, allerdings nicht in dem Ausmaß. Ich hätte nie gedacht, dass es noch grauenvollere Menschen gibt ( ich soll laut Ärztin auch in die Traumatherapie um das Gewesene zu verarbeiten).
Die Stelle mit der Negerpuppe war sooooo süüüss.
Bezüglich "dem da" sage ich dir: Gottes Mühlen mahlen langsam, aber gerecht.
Hast du super gemacht. Von mir bekommst du eine
1+++

Liebe Grüsse von den goldigen Engeln

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Angelika-Diana Daiß schrieb am 14.03.2011 um 19:47:

... schon nach wenigen Seiten habe ich mich in diesem Buch Zuhause gefühlt. Was mir bis dato noch nie passiert ist, und ich habe bereits unzählige Bücher jeden Genres verschlungen, ist das Phänomen, dass sich vor meinem geistigen Auge nicht nur längst vergessene Bilder zeigten, nein, sogar verloren geglaubte Gerüche und Düfte konnte ich mit einemmal wiedererfahren. Meine selbst erfahrenen Ängste, und die lähmende Hilflosigkeit beim Auftreten von grober Gewalt in der eigenen Familie sind exakt beschrieben worden. Der Roman ist absolut lesenswert, auch für jene glücklichen Menschen, denen derart beschriebene Familienverhältnisse erspart blieben, und sei es einfach nur zum besseren Verständnis derer, die solche Höllenqualen erdulden mussten. Mein Dank gilt der mutigen Autorin, der es mit besagtem Roman gelungen ist, mit Einfühlsamkeit und großem Wissen um diese menschenunwürdige Problematik unserer Gesellschaft, in mir eine Tür aufzustossen, welche jahrzehntelang im Verborgenen lag und mit sieben Siegeln verschlossen war.
Es ist nie zu spät Ballast zu erkennen wie abzuwerfen, und mit Hilfe dieses Romanes, den ich auf jeden Fall uneingeschränkt empfehlen möchte, ist in mir eine unsagbare Kraft erwachsen. Das krampfhaft Totgeschwiegene in den eigenen Reihen, um des eigenen und des Verursachers Friedens willen bleibt für mich nicht länger ein so genanntes Tabuthema.

Eine dankbare Leserin, Jahrgang 61, aus B.-W.

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